little Penguin Philip Island Koala
Lieblibgsplatz Kookaburra
Wombat im Wilson NP Rosellas beim Baden
Squeaky Bay Split Rock
in Port Albert im Kosciuszko NP
Lake Jindabyne Kids beim River surfing
Gebirgsblümchen Hagelschlag

Y Not Aktuell

Der Südosten

07-02-2012

Philip Island ist beliebtes Ziel um Tiere in „freier Wildbahn“ zu beobachten. Den Koalas kann man dank eines Gerüstes in den Baumwipfeln nahe kommen. Um die kleinen blauen Pinguine  bei ihrer abendlichen Parade zu den Nisthöhlen zu bestaunen, ist extra eine Tribüne gebaut worden. Gegen Eintritt natürlich!!! Die Busse, die vor dem Zentrum parken, veranlassen uns jedoch auf eigene Faust einen anderen Küstenabschnitt am Point Grant zu durchstreifen. Wir haben Glück die kleinen Kerlchen sogar viel näher beobachten zu können.
Im Wilson Promontory Park geht es dagegen noch ursprünglich zu. Leider sind viele der Wanderwege durch das Unwetter im März 2011 zerstört und unbenutzbar. Nur ein Pfad entlang der Klippen erschließt dem Besucher die malerischen einsamen Buchten. Wir sind überrascht, als wir einen gemütlich grasenden Wombat entdecken. Andererseits – Tasmanien ist von hier nicht mehr weit!

Von Port Albert, einem inzwischen bedeutungslosen Hafenstädtchen geht es wieder gen Norden durch die „Australian Alps“. Nun ja, auf uns wirken die Bergketten eher wie im Schwarzwald. Hier ist das Wintersport-Paradies Australiens. Wer schon einmal die trostlosen Retorten-Siedlungen in den französischen Alpen im Sommer gesehen hat, weiß wie es hier aussieht. Eine Ausnahme sind für uns die „snowy mountains“ im Kosciuszko NP, die eher an eine alpine Landschaft erinnern. Wildlife wohin man schaut. Und die Flüsse sind ein Paradies für Angler, voller Forellen. Das Wetter kann allerdings überraschend schnell umschlagen. Wie aus dem Nichts erwischt uns ein heftiger Hagelschauer, der ebenso schnell wieder vorbei ist.sextant