Morgenstimmung Tasman Glacier
Gletschersee zum Hooker Valley
Mt. Sefton Mueller Hütte
Sealy Tarn sunset am Cook
Hooker River Lake Tekapo
Kirche der Hirten Lake Alexandrina
Mackenzie Ebene Idylle am L.Ohau

New Zealand

Mt. Cook

04-02-2010

Natürlich müssen wir dem Aoraki, so nennen die Maori den Mt. Cook, einen Besuch abstatten. Schliesslich ist er Neuseelands höchster Berg. Wir durchqueren die Mackenzie Hochebene, benannt nach dem Schafhirten und Viehdieb, der mit seiner geklauten Herde als Erster dieses Gebiet betreten hat. Hier ist die Heimat der Merino-Schafe deren hochwertige Produkte wie Unterwäsche, T-Shirts oder Socken wir gerade testen. Bisher mit überraschend gutem Ergebnis!

Wir haben Glück mit dem Wetter. Mt. Cook empfängt uns ohne Wolkenhülle. Der steile Aufstieg zur Mueller-Hütte verschafft uns einen grandiosen Blick in seine hängenden Gletscher. Scheinbar gleich gegenüber der Hütte ragen die Abbrüche des Mt.Sefton empor. In kurzen Abständen donnern dort gewaltige Eislawinen über die senkrechten Felsabbrüche ins Tal. Während der letzten Eiszeit wurde es von einem riesigen Gletscher bedeckt malerische. Aber selbst die noch verbliebenen Gletscherzungen links und rechts des Mt.Cook bieten ein gigantisches Schauspiel.

50 km Kilometer östlich befindet sich der malerische Lake Tekapo, dessen milchig bis türkisfarbenes Wasser durch einen Staudamm reguliert und zur Stromerzeugung genutzt wird. Die Attraktion des gleichnamigen Örtchens ist eine kleine Kirche. Die „Church of the Good Shepherd“ wurde für die vielen Schafhirten auf den riesigen Weiden im Mackenzie Hochland errichtet.

Der Lake Ohau ist ein landschaftliches Kleinod. Abseits der Touristenströme finden wir hier für ein paar Stunden Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit.

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